Die ABF-Anlagenbuchhaltung dient der Verwaltung Ihres Anlagevermögens. Jedes Gut kann auf max. sieben Kostenstellen verteilt werden. Außerdem können Sie verschiedene Standorte hinterlegen.

Für die Anlagenerfassung stehen Ihnen unterschiedliche Buchungsarten zur Verfügung, z. B. Alt-/Neuzugang, Teilzugang oder Teil- bzw. Vollabgang. Es werden jeweils die letzten fünf Buchungsvorgänge zum aktuellen Gut am Bildschirm angezeigt.

Die ANLA-Listen sind aufgrund der unterjährigen AFA-Abgrenzung immer auf dem aktuellen Stand und werden bei Einsatz der ABF-Finanzbuchhaltung und -Kostenrechnung auch dort automatisch in den entsprechenden Auswertungen ausgewiesen.

Bei separatem Einsatz der ABF-ANLA können Sie sich für die Übergabe der Buchungen in Ihre Finanzbuchhaltungs-Software spezielle Buchungslisten drucken. Alternativ dazu besteht auch die Möglichkeit, über eine individuelle Schnittstelle die AFA-Werte direkt in Ihre Buchhaltung zu übergeben.

Überblick über Standardfunktionen der ABF-Anlagenbuchhaltung

  • Max. 13-stellige Inventarnummer (auf Wunsch automatische Vergabe)
  • Anteilige Verrechnung der AFA auf verschiedene Kostenstellen (bei Kostenstellen-Wechsel im laufenden Jahr)
  • Durchführung der unterjährigen AFA-Ermittlung (HGB) auf Monatsbasis
  • Bereitstellung verschiedener Abschreibungs-Arten (linear, degressiv, GWG-Sammelposten)
  • Diverse Auswertungen (Anlagenspiegel, Bestandslisten, Bewegungslisten, AFA-Vorausschau) sowie Inventurlisten und Inventar-Aukleber

Zusatz-Modul "IAS / kalkulatorische AFA"

  • Separate Nutzungsdauer / Abschreibung nur nach tatsächlichen Monaten