Zur Standardausstattung der Finanzbuchhaltung gehört eine Kontokorrent-Buchhaltung mit automatischer OP-Verwaltung, in der Sie neben Debitoren und Kreditoren auch Gemischt-Konten führen können.

Die verfügbaren FIBU-Auswertungen beinhalten u. a. die Umsatzsteuer-Voranmeldung, die Zusammenfassende Meldung sowie betriebswirtschaftliche Auswertungen (G&V, Bilanz, Unternehmensspiegel). Verschiedene Möglichkeiten unterjähriger Abgrenzung runden den Auswertungsumfang der Buchhaltungssoftware ab.

Das mehrstufige Mahnwesen ermöglicht Ihnen die Verwendung verschiedener Textversionen pro Mahnstufe sowie die Ermittlung von Mahnkosten und -zinsen.

Die Buchhaltungssoftware wird standardmäßig mit einem nach dem Bilanzrichtliniengesetz erstellten Kontenrahmen (SKR03 oder SKR04) zur Verfügung gestellt.

Eine Reihe von Zusatz-Modulen ergänzen das FIBU-Basisprogramm. Dabei handelt es sich beispielsweise um den Import und die automatische Verbuchung von Kontoauszügen, den Inlands- und Auslands-Zahlungsverkehr, Bankeinzug / Lastschrift-Verfahren, die Scheckeinreicher-Erfassung, Cash-Management / Liquiditäts-Planung, die Kostenrechnung und die Anlagenbuchhaltung.

Die Kostenrechnung (Betriebsbuchhaltung) verarbeitet die Buchungen aus der ABF-FIBU. Sie ermöglicht auch die Erfassung von separaten Kostenstellen-Buchungen.

Sie können jede Kostenstelle bei Bedarf einer Abteilung, einem Unter-Profitcenter, einem Profitcenter und der Gesamtfirma zuordnen. So sind Auswertungen mit Verdichtungen auf bis zu fünf Stufen möglich; Planwerte können berücksichtigt werden.

Die automatische Verteilung von Gemeinkosten erfolgt entweder über feste Prozentsätze bzw. Beträge oder über variabel zu ermittelnde Verrechnungssätze, z. B. auf Basis des Umsatzes.

Die ABF-Buchhaltungssoftware entspricht den datenschutz-, handels- und steuerrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) und Speicher- Buchführung (GoS).